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Wilhelm Reich

Christusmord
Die emotionale Pest des Menschen

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Einführung

Die eigentliche Ursache der gesellschaftlichen Krise, die wir durchlaufen, ist die allgemeine Unfähigkeit der Menschen, ihr Leben selbst zu bestimmen. Diese Unfähigkeit hat in den vergangenen dreißig Jahren zu erbarmungslosen Diktaturen geführt, die für die Gesellschaft nichts Positives erbracht haben.

Überall in der Welt sind redliche Menschen tief beunruhigt über das Unheil, das unser Leben und unser Glück zunichte zu machen und unsere Kinder ins Verderben zu stürzen droht. Diesen Männern  und Frauen muss die ungeschminkte Wahrheit gesagt werden, die ungeschminkte Wahrheit darüber, wie die Menschen tatsächlich sind, wie sie handeln und wie ihre emotionalen Reaktionen sind. Indem man den Menschen überall die volle Wahrheit über sie selbst sagt, bejaht man ihre soziale Verantwortung. Die Probleme, um die es in CHRISTUSMORD geht, sind die aktuellen Probleme unserer heutigen Gesellschaft. Die Problemlösungen jedoch, die in diesem Buch angeboten werden, sind unausgereift, emotional verschleiert, unzulänglich und unvollständig. Aus diesem Grund wird CHRISTUSMORD nur als historisches Quellenmaterial aus den Archiven des Orgoninstituts veröffentlicht.

Das 1947 begonnene Oranur-Experiment hat überraschend einige fundamentale Lösungen emotionaler und gesellschaftlicher Probleme eröffnet, Lösungen, die bis dahin vollkommen unerreichbar waren. Ein ausführlicher Bericht über die emotionalen Folgen des Oranur-Experiments ist in Vorbereitung. CHRISTUSMORD kann ohne weiteres als einführendes biographisches Hintergrundmaterial zur Beschäftigung mit Oranur verstanden werden.

„Gott“ ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes. Gott (die Natur) hat alle Lebewesen mit Genitalien geschaffen. Er hat dies getan, damit sie in Übereinstimmung mit dem göttlichen Naturgesetz funktionieren können. Es ist demnach kein Sakrileg und keine Blasphemie, dem Botschafter Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Vielmehr bedeutet es die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen. Diese Tiefe besitzt er vom ersten Tag seines Lebens an. Die Fortpflanzung gesellt sich erst in der Pubertät zur Genitalität. Die göttliche genitale Liebe existiert, lange bevor die Fortpflanzungsfunktion einsetzt; die genitale Umarmung wurde von der Natur und von Gott demnach nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

Orgonon, 3. November 1952

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