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Wilhelm Reich

Die kosmische Überlagerung
Über die orgonotischen Wurzeln des Menschen in der Natur

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O Mensch! Gib acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
„Ich schlief, ich schlief – ,
„Aus tiefem Traum bin ich erwacht: –
„Die Welt ist tief,
„Und tiefer als der Tag gedacht.
„Tief ist ihr Weh –,
„Lust – tiefer noch als Herzeleid:
„Weh spricht: Vergeh!
„Doch alle Lust will Ewigkeit –,
„– will tiefe, tiefe Ewigkeit!“

Friedrich Nietzsche.
Also sprach Zarathustra IV. Das trunkene Lied. 12.

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Grundform der Funktion "Überlagerung". 1. Energiefluss aus zwei Richtungen. 2. Konvergenz ("Anziehung") und gegenseitige Annäherung der beiden Energieströme. 3. Überlagerung und Kontakt. 4. Vereinigung. 5. Scharf gekrümmter Verlauf des Energieflusses

(Wilhelm Reich. Die kosmischen Überlagerung)

Kapitel 1
Bühne und Wiese

Das Hauptinteresse dieses Werkes gilt nicht der Astrophysik, sondern dem Menschen. In welcher Weise ist der Mensch in der Natur verwurzelt? lautet die Frage, um die es in dieser Erörterung geht. Zweifellos ist es die Funktion der Orgonenergie im Denken des Menschen, die eine Brücke zur Realität schlägt.

Wie sich das Schicksal der Menschheit und unsere Lebensbedingungen in naher Zukunft gestalten werden, hängt von der Charakterstruktur der Menschen, der erstarrten Geschichte ihrer Gesellschaft in den letzten vier- bis sechstausend Jahren, ab. Den dichten Nebel durchdringend, der unseren Blick nun schon seit vielen Jahrzehnten trübt, habe ich mich bemüht, die letzten Konsequenzen aus dem Wissen über die Funktionsweise des Menschen zu ziehen, das ich mir in mehr als dreißig Jahren intimer Kenntnis der charakterologischen Vorgänge hinter der Bühne des Lebens angeeignet habe. Allerdings wird auf diesen Seiten nur wenig über das konkrete Drama der heutigen sozialen Auseinandersetzung zu finden sein. Es ist nicht meine Absicht aufzuzeigen, wie sich die Vorgänge hinter den Kulissen auf das Bühnengeschehen vor aller Augen auswirken. Im Gegenteil, ich öffne die Tür, die von den Räumen hinter der Bühne auf das weite Feld und die Wiese führt, die das Theater des gegenwärtigen Alltagslebens umgibt. Für einen Betrachter, der auf dieser Wiese steht, über sich die schimmernden Sterne am endlos weiten Firmament, wird das Schauspiel auf der Bühne befremdlich sein. Es hat den Anschein, als stünde der weite Himmel der stillen Nacht in keinem Zusammenhang mit dem aufgeführten Stück und seiner Thematik. Alles, was zur Aufführung gehört, wirkt fern, unwirklich und völlig unangebracht, wenn man es von außerhalb betrachtet.

[…]

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