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Wilhelm Reich

OROP Wüste
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Einleitung

Die Geschichte von OROP WÜSTE ist lang und kompliziert. Beginnen wir mit dem Begriff OROP. Es ist ein Kunstwort für Operationen aller Art, die von Menschen in bezug auf die Wüste durchgeführt werden. Unter Wüste verstehen wir Dürre und im weiteren Sinn auch atmosphärische Bedingungen, die zu Trockenheit und Wüstenbildung führen, unter OROP auch die auf wissenschaftlicher Naturerkenntnis beruhenden technischen Mittel, mit den möglicherweise etwas gegen Dürre und Wüstenbildung unternommen werden kann.

Der Wortbestandteil „OR“ weist darauf hin, dass die naturwissenschaftlichen Ergebnisse, die unseren technischen Kenntnissen über die Wüstenbildung zugrunde liegen, sowohl im Rahmen und mit Methoden wie auch im Verlaufe der empirischen und technischen Weiterentwicklung der Orgonomie gewonnen wurden, einer Disziplin, die sich von anderen Denksystemen dadurch unterscheidet, dass sie weder mechanistisch noch mystisch ist, sondern funktional, energetisch.

„OROP“ steht also für technische Operationen unter Nutzung und Manipulation von FUNKTIONEN KOSMISCHER ENERGIE.

Das ist jedoch noch nicht alles, was vorweg zu OROP WÜSTE gesagt werden muss. Die physische Wüste, draußen in der Natur, ist das Ergebnis einer unendlichen Vielzahl kosmischer Vorgänge.  Viele Gebiete auf unserem Planeten waren einmal blühende, grüne, fruchtbare Landschaften, die reiche und glückliche menschliche Kulturen ernährten. Von Archäologen und Geologen wissen wir, dass der Südwesten der USA vor nur fünfundzwanzigtausend Jahren ein grünes, von Menschen besiedeltes Land war. Dasselbe gilt, ohne dass es hier im einzelnen nachgewiesen werden müsste, für das Nildelta und das Land, wo vor nur zweitausend Jahren Jesus lebte, die ganze Region um Nazareth, die man heute „Nahost“ nennt. Wie wir von den Historikern wissen, waren auch andere, heute von Armut und Kargheit geprägte Landstriche, wie die Ebenen und Täler Mexikos und Südamerikas, einmal reich und fruchtbar. Ich denke, dass dies auch für das Römische Reich gilt, gegenüber dem das Italien von heute arm und verwüstet wirkt.

Was liegt der Wüstenbildung zugrunde?

Offenkundig sind Wüsten nicht nur das Ergebnis irgendwelcher unbekannter Naturvorgänge; sie dehnen sich über immer größere Teile unserer Erdkugel aus. Die schweren Dürreperioden, die alles menschliche Leben auszulöschen drohen, sind in Wahrheit Funktionen der Wüstenbildung. […]

Wenn man sich mit dem Problem der Wüstenbildung befasst, ist es wichtig, Folgendes zu bedenken:

Wüsten beruhen auf natürlichen Funktionen, die eine Austrocknung der Atmosphäre und des Bodens bewirken, das heißt Leben vernichten. Der Mensch wäre jedoch in der Lage gewesen, die Wüste zu besiegen und der Wüstenbildung Einhalt zu gebieten, hätte er nicht selbst einen seine emotionale Struktur prägenden Prozess durchgemacht, den wir als

„EMOTIONALE WÜSTE“

bezeichnen werden. Der Mensch selbst ist dafür verantwortlich, ob die Wüste sich ausbreitet oder ob sie aufgehalten wird. Der Mensch verfügt heute über die wissenschaftlichen und auch über die technischen Mittel, um die Wüstenbildung zu bekämpfen, ja sogar um existierende Wüsten wieder in üppiges Grünland für Mensch und Tier zu verwandeln.

DAS ERSTE HINDERNIS, MIT DEM OROP WÜSTE FERTIG WERDEN MUSS, IST NICHT DIE ÄUSSERLICHE WÜSTE, SONDERN DIE INNERE, EMOTIONALE WÜSTE IM MENSCHEN.

Wir sind uns der Verantwortung bewusst, wenn wir eine Behauptung von solcher Tragweite aufstellen; um sie zu untermauern, bedarf es handfester Fakten. […]

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Bücher von Wilhelm Reich

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