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Die Entdeckung des Orgons I
Die Funktion des Orgasmus
Die Entdeckung des Orgons war das Ergebnis beständiger klinischer Erforschung des Begriffs „psychische Energie“, anfangs auf dem Gebiet der Psychiatrie. Das vorliegende Werk kann als eine umfassende Einführung in dies neu eröffnete Gebiet der Orgon-Biophysik betrachtet werden. ...>>

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Die Entdeckung des Orgons II
Der Krebs
Der vorliegende zweite Band meines Buches The Discovery Of The Orgone (dtsch. Die Entdeckung des Orgons) ist die unmittelbare Fortsetzung des ersten Bandes, The Function of the Orgasm (dtsch. Die Funktion des Orgasmus, Köln 1969). Er setzt sich aus mehreren Abhandlungen zusammen, die in den Jahren 1942 bis 1945 im International Journal of Sex Economy and Orgone Research in New York erschienen und über die Entdeckung der kosmischen Orgon-Energie berichteten. ...>>
Die Bionexperimente
Zur Entstehung des Lebens
Ich übergebe die vorliegenden experimentellen Ergebnisse über die Entstehung des vegetativen Lebens der Öffentlichkeit nicht ohne große Sorge. Sie betrifft in keiner Weise die Korrektheit und Genauigkeit der Tatsachenangaben, mag sich auch hier oder dort ein unbedeutender Fehler oder eine schiefe Formulierung finden. In diesem umfassenden, jedoch nicht abschließenden Bericht findet sich keine Tatsachenmeldung, die nicht durch hundertfache Bestätigung gesichert wäre. Nicht gesicherte Beobachtungen habe ich weggelassen. ...>>
Die kosmische Überlagerung
Über die orgonotischen Wurzeln des Menschen in der Natur
Das Hauptinteresse dieses Werkes gilt nicht der Astrophysik, sondern dem Menschen. In welcher Weise ist der Mensch in der Natur verwurzelt? lautet die Frage, um die es in dieser Erörterung geht. Zweifellos ist es die Funktion der Orgonenergie im Denken des Menschen, die eine Brücke zur Realität schlägt. ...>>
Das ORANUR-Experiment (I)
Erster Bericht (1947-1951)
Die physikalischen OR-Energiefunktionen sind eng verwandt und häufig identisch mitbioenergetischen OR-Funktionen. Tatsächlich ist es ganz unmöglich und auch unzulässig, sie zu trennen, da die bioenergetischen Funktionen der OR-Energie im lebenden Organismus bloße Variationen der OR-Energiefunktionen in der Atmosphäre und im Universum insgesamt sind. ...>>
Das ORANUR-Experiment (II)
Zweiter Bericht (1951-1956). Contact with Space / OROP Wüste Ea (1954-1955)
Kein Präsident, keine Akademie, kein Gerichtshof, kein Kongress oder Senat dieser Erde verfügt über das Wissen oder die Macht, zu entscheiden, was das Wissen von morgen sein wird. Es ist sinnlos, einem Menschen, der das Unbekannte nicht wahrhaben will oder dessen drohende Übermacht fürchtet, das Unbekannte beweisen zu wollen. Nur die guten und bewährten Regeln des Lernens werden uns schließlich dazu führen, dass wir begreifen, was sich in unser irdisches Leben gedrängt hat. Lasst diejenigen, die nichts lernen wollen, links liegen, während jene, die wissen, was Lernen heißt, kraftvoll den Weg ins Unbekannte bahnen. ...>>
OROP Wüste
Raumschiffe, DOR und Dürre
Die Geschichte von OROP WÜSTE ist lang und kompliziert. Beginnen wir mit dem Begriff OROP. Es ist ein Kunstwort für Operationen aller Art, die von Menschen in bezug auf die Wüste durchgeführt werden. Unter Wüste verstehen wir Dürre und im weiteren Sinn auch atmosphärische Bedingungen, die zu Trockenheit und Wüstenbildung führen, unter OROP auch die auf wissenschaftlicher Naturerkenntnis beruhenden technischen Mittel, mit den möglicherweise etwas gegen Dürre und Wüstenbildung unternommen werden kann. ...>>
Äther, Gott und Teufel
Die kosmische Orgonenergie wurde infolge konsequenter Anwendung der funktionellen Denktechnik entdeckt. Es waren methodisch streng kontrollierte Denkakte, die von einer Tatsache zur anderen hinführten, über eine Zeitspanne von etwa 25 Jahren scheinbar weitab voneinander liegende Tatsachen zu einem einheitlichen Bilde der Naturfunktionen verwoben, das heute, 1947, als noch unfertiges Lehrgebäude der Orgonomie dem Urteil der Welt überlassen ist. Es ist daher notwendig, die „Funktionelle Denktechnik“ zu beschreiben. ...>>
Charakteranalyse
Wir wenden die Charakteranalyse nicht mehr so an, wie sie in diesem Buch beschrieben wird. Jedoch bedienen wir uns der charakteranalytischen Methode in bestimmten Situationen; wir gelangen immer noch über die charakterliche Einstellung zu den Tiefen menschlicher Erfahrung. Aber in der Orgontherapie gehen wir bioenergetisch vor und nicht mehr psychologisch. ...>>
Rede an den kleinen Mann
Diese „Rede an den kleinen Mann“ ist ein menschliches, kein wissenschaftliches Dokument. Es wurde im Sommer 1946 für das Archiv des Orgon-Instituts abgefasst, ohne Absicht, es je zu publizieren. Es war das Ergebnis der inneren Stürme eines Naturforschers und Arztes, der jahrzehntelang zunächst mit Naivität, dann mit Staunen und schließlich mit Entsetzen erlebte, was der kleine Mann aus dem Volke sich selbst antut; wie er leidet, rebelliert, seine Feinde verehrt und seine Freunde mordet; wie er, wo immer er als „Volksvertreter“ Macht in seine Hände bekommt, sie missbraucht und grausamer handhabt als die Macht, die er vorher seitens einzelner Sadisten der oberen Klassen zu erdulden hatte. ...>>
Christusmord
Die emotionale Pest des Menschen
Die eigentliche Ursache der gesellschaftlichen Krise, die wir durchlaufen, ist die allgemeine Unfähigkeit der Menschen, ihr Leben selbst zu bestimmen. Diese Unfähigkeit hat in den vergangenen dreißig Jahren zu erbarmungslosen Diktaturen geführt, die für die Gesellschaft nichts Positives erbracht haben. ...>>
Die Massenpsychologie des Faschismus
Umfassende und gewissenhafte Heilarbeit am menschlichen Charakter hat mir die Überzeugung beigebracht, dass wir beim Beurteilen menschlicher Reaktionen grundsätzlich mit drei verschiedenen Schichten der biophysischen Struktur zu rechnen haben. Diese Schichten der Charakterstruktur sind, wie ich in meinem Buch Charakteranalyse dargelegt habe, autonom funktionierende Ablagerungen der sozialen Entwicklung. In der oberflächlichen Schichte seines Wesens ist der durchschnittliche Mensch verhalten, höflich, mitleidig, pflichtbewusst, gewissenhaft. Es gäbe keine soziale Tragödie des Menschentiers, wenn diese oberflächliche Schichte des Wesens mit dem tiefen natürlichen Kern unmittelbar in Kontakt wäre. Dies ist nun tragischerweise nicht der Fall: Die oberflächliche Schichte der sozialen Kooperation ist ohne Kontakt mit dem tiefen biologischen Kern der Person; sie ist getragen von einer zweiten, einer mittleren Charakterschichte, die sich durchwegs aus grausamen, sadistischen, sexuell lüsternen, raubgierigen und neidischen Impulsen zusammensetzt. Sie stellt das Freudsche „Unbewusste“ oder „Verdrängte“ dar, die Summe aller sogenannten „sekundären Triebe“ in der Sprache der Sexualökonomie. ...>>
Menschen im Staat

Und so wird im Lauf der Entwicklung alles früher Wirkliche unwirklich, verliert seine Notwendigkeit, sein Existenzrecht, seine Vernünftigkeit; an die Stelle des absterbenden Wirklichen tritt eine neue, lebensfähige Wirklichkeit – friedlich, wenn das Alte verständig genug ist, ohne Sträuben mit Tode abzugehen, gewaltsam, wenn es sich gegen diese Notwendigkeit sperrt.

Friedrich Engels, in "Ludwig Feuerbach" (1888)

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Wilhelm Reich

Kurzer Lebensverlauf

Kinofilm

Der Fall Wilhelm Reich

Als Wilhelm Reich 1957 im amerikanischen Exil im Gefängnis stirbt, wird dies zum Ausgangspunkt von Spekulationen und Verschwörungstheorien. Reichs revolutionäre Lehre war der Verfolgung durch den amerikanischen Geheimdienst ausgesetzt, Reich selbst wurde mit Prozessen überzogen. Als period picture erzählt Svoboda mit dem subtilen Brandauer in der Titelrolle die letzten Jahre von Reichs Forschung und der ewigen Hoffnung auf Vernunft und Aufklärung. Ein in seiner unspektakulären, doch engagierten Sicht schöner und notwendiger Film.

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